Sonntag, 5. Oktober 2008

Tsotsi (DVD Review)



Tsotsi

2006 kam Tsotsi in die Kinos, die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Athol Fugard. Der südafrikanische Film von Gavin Hood war international sehr erfolgreich und erhielt unter anderem den Oscar für den besten fremdsprachigen Film.

In den Vorstädten der südafrikanischen Stadt Johannesburg hat der 19-jährige Tsotsi (Presley Chweneyagae) alle Erinnerungen an seine Kindheit verdrängt. Vor seinem alkoholsüchtigen Vater flüchtete er, als die Mutter an Aids starb. Früh verwaist, hat er sich eine zweifelhafte Existenz als Anführer einer kleinen Gang aufgebaut – als „Tsotsi“ eben, was im Straßenslang schlicht Gangster oder Schläger bedeutet. Mit seinen Freunden Boston, Butcher und DieAap stiehlt und prügelt Tsotsi im Vorbeigehen und schreckt auch vor Mord nicht zurück. Eines Tages überfällt er alleine und spontan in einem reichen Vorort eine junge Frau, schießt auf sie und stiehlt ihren Wagen. Hals über Kopf flieht er. Er baut vor Schreck einen Unfall, als er das drei Monate alte Baby auf der Rückbank bemerkt. Nach kurzem Zögern steckt er das Kind zu den anderen erbeuteten Dingen in eine Papiertüte und nimmt es mit nach Hause, in seine Welt.
(frei nach Wikipedia)

Es gibt nicht wenige Geschichten, die in irgendeiner Art davon handeln, dass jemand mit einer negativen (Verbrecher-)Lebensweise mit einem Kind konfrontiert und dadurch mehr oder weniger geläutert wird. "Tsotsi" ist eine Variante dieser Geschichte, erzählt in den dreckigen, heruntergekommenen Armenviertel von Johannesburg. Nicht nur wegen diesem Schauplatz drängt sich früher oder später der Vergleich mit City of God auf. Und, soviel muss man ganz klar anmerken, "Tsotsi" kann sich auf jeden Fall nicht mit Fernando Meirelles' Meisterwerk messen. Muss er aber auch nicht unbedingt.

Die Einführung von Tsotsi darf man als gelungen bezeichnen, wie er ohne Skrupel und Moralvorstellungen Leute ausraubt und man erst einige Zeit später erfährt, wie er dazu gekommen ist. Zuerst kann man ihn als Zuschauer praktisch nicht mögen und erst als er entscheidet, das Baby zu sich zu nehmen, treten langsam seine positiven Seiten, die unter all der Kriminalität und Gewalt vergraben waren, zum Vorschein. Der Prozess, während dem sich Tsotsi plötzlich mit einer bisher unbekannten Verantwortung konfrontiert sieht, wurde sehr menschlich und nahegehend gestaltet. Übermässige Spannung muss man nicht suchen, aber die Geschichte fesselt insofern, dass der Zuschauer bald mitfühlt und wirklich dabei ist. Das liegt sicher auch an der Atmosphäre, die durch die tollen Bilder und den passenden Soundtrack entsteht. Somit überbrückt der Film die Länge von 90 Minuten spielend und macht insgesamt einen äusserst harmonischen Eindruck. Hie und da gibt es auch einige Szenen, die sogar faszinieren und grossartig gelungen sind. Das Problem ist vielleicht eher, dass der Film zwar durchweg gute Absichten hat und der Wandlung des Protagonisten auch viel Sorgfalt widmet, jedoch in der zweiten Hälfte etwas zu brav wird. Er wird nämlich immer mehr zum reinen Drama, dessen "vom Saulus zum Paulus"-Story irgendwann ziemlich vorhersehbar, wenn nicht sogar unglaubwürdig wird. Hier wäre wirklich noch etwas mehr möglich gewesen.
Anderseits bestich der Film durch seine zuweilen doch kraftvolle Botschaft und der Art, wie Tsotsi lernt, mit den Konsequenzen seines rücksichtslosen Handelns fertig zu werden. Somit ist Gavin Hood ein wichtiger, absolut überzeugend gemachter Film gelungen, der aber deswegen noch nicht mit dem furios-hervorragenden "City of God" auf eine Stufe gestellt werden kann.

"Tsotsi" ist eine dramatische, wichtige und menschlich erzählte Geschichte über Armut, Gewalt, Vergebung und Verantwortung, aus der man noch etwas mehr hätte herausholen können. 

ca. 7 von 10 Punkten


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Before Night Falls (DVD Review)


Before Night Falls

Julian Schnabel ist eigentlich hauptberuflich Maler, aber ab und zu greift der New Yorker auch mal zur Kamera. Drei Kinofilme hat er bis heute gedreht und alle stellten sie Portraits von Künstlerkollegen dar. Seinen grössten Erfolg konnte er gerade dieses Jahr mit dem für vier Oscars nominierten Schmetterling und Taucherglocke feiern. Seinen cineastischen Durchbruch hatte er aber schon im Jahr 2000 mit Before Night Falls, einer filmischen Biographie des kubanischen Schriftstellers Reinaldo Arenas.

Der Film zeigt einige Episoden seit der Kindheit von Reinaldo Arenas. Nachdem schon seine Lehrerin einen starken Hang zur Poesie in ihm entdeckt hatte, schreibt Reinaldo als Erwachsener in Havanna sein erstes Buch und wird damit hochgelobt. Es wird gedruckt und als weitere Belohnung darf er in der Bibliothek arbeiten. Dabei trifft er Pepe, seinen späteren Freund und zieht bei einer Bekannten dessen ein. Er schätzt sich glücklich, im Besitz einer Schreibmaschine zu sein und kann nun schneller und auch ungestörter schreiben. Aber im Kuba der 1970er ist nicht nur Homosexualität strafbar. Sämtliche nachfolgende Bücher werden nämlich zensiert und verboten. Angebliche Pornografie ist der Grund, jedoch ist es im Castro-Regime kaum erlaubt auf irgendeine weise kreativ zu sein, weil die Gefahr besteht, es könne sich gegen das Regime wenden. An einem sonnigen Tag am Meer, gerät Reinaldo in einen Streit mit seinem Freund Pepe. Dabei kommt es zu einer Prügelei. Währenddessen stiehlt man ihnen die gesamte Kleidung und Reinaldo entschließt sich dazu, dies der Polizei zu melden. Die jugendlichen Täter werden unweit des Tatorts gestellt, behaupten aber in ihrer Not fälschlicherweise, Arenas hätte sie sexuell belästigt. Somit wird Arenas verhaftet.
(frei nach Wikipedia)

Zu Beginn erzählt uns Schnabel, wie Arenas als Kind inmitten der Natur und nur unter Frauen aufwächst. Damit macht er glaubwürdig, dass Reinaldo später eine Leidenschaft für Poesie und Männer entwickelt. Diese Glaubwürdigkeit zieht sich auch durch den restlichen Film, etwa wenn Schnabel tabulos die sexuelle Revolution Kubas in Szene setzt. Er stellt die Homosexualität dabei nicht anders dar als zwischengeschlechtliche Liebe und macht sie teilweise sogar nachvollziehbar. Auch wenn gewisse Episoden der Geschichte wie ein Märchen scheinen, so bringt es der Film doch fertig, die politische Situation und der Zeitgeist des damaligen Kubas äusserst packend und realistisch zu porträtieren. Nicht umsonst wurde "Before Night Falls" von manchen Kritikern als der "kubanischste Film aller Zeiten, und das von einem nicht-Kubaner" bezeichnet. Sehr geschickt umgesetzt wurde auch die ständige Zuspitzung der öffentlichen Lage von Schwulen und Künstlern, die darin kulminiert, dass Reinaldo in eine Art Konzentrationslager gesperrt wird. Diese Szenen könnte man vielleicht als die besten des Filme bezeichnen, nicht nur, weil Johnny Depp einen kleinen, aber einmaligen Auftritt hat und die Paranoia einer dreckigen Einzellzelle in der Filmgeschichte selten so erschütternd dargestellt wurde. "Before Night Fall" ist aber keineswegs ein Gefängnis-Film, sondern insgesamt sehr abwechslungsreich. Man muss aber auch sagen, dass einige Episoden nicht besonders begeistern und hie und da auch etwas Langeweile aufkommen kann. Zwar bleibt der Film durchgehend auf einer hohen Qualitätsebene, aber teilweise fehlt etwas, das die einzelnen Szenen denkwürdig gemacht hätte. Schade auch, dass er gegen Ende deutlich abfällt und der Schluss trotz allem Realismus und einer herausragenden Szene, die den Kreis von Geburt bis Tod mit einem poetischen Monolog Reinaldos schliesst, den Zuschauer nicht befriedigt.

Formal gibt es wenig auszusetzuen, im Gegenteil: Schnabel hat die Filmbiographie sehr gekonnt und mit viel Sorgfalt umgesetzt, was teilweise zu malerischen Bildern führt. Diese werden auch immer vom gelungenen Soundtrack von Carter Burwell begleitet, wodurch eine bemerkenswerte Atmosphäre entsteht. Grandios ist auch, wie bei Schnabel die Kamera mit Ort und Zeit verschmilzt. In der naturnahen Kindheit etwa ist der Film frisch, unbefangen und existenziell, in der Schwulenszene Havannas wild, schnell und tabulos, in New York grau, dokumentarisch und zermürbend. Das ist visuelle Kunst auf hohem Niveau.
Dazu kommt natürlich Javier Bardem, welcher nicht grundlos für den Oscar nominiert wurde. Er ist glaubwürdig und überzeugt absolut, allerdings war seine Leistung in No Country for Old Men klar die atemberaubendere. Dafür bekam er dann ja schliesslich auch das Goldmännchen. In zwei (!) Nebenrollen dürfen wir - wie schon erwähnt- Johnny Depp geniessen, ausserdem hat Sean Penn einen Miniauftritt, den man dank viel Make-up kaum erkennt.

"Before Night Falls" ist ein schillerndes, kunstvoll gefilmtes Portrait eines Mannes, seiner Zeit und seines Landes, das zwischenzeitlich mit beinahe himmlischer Poesie zu berühren weiss.

ca. 7 von 10 Punkten


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Samstag, 4. Oktober 2008

Wall-E (Kino Review)



WALL·E

Wenn ein neuer Film der Animations-Firma Pixar im Kino anläuft, dann ist das ein Ereignis. Unlängst hat sie die Nachfolge von den guten alten Disney-Klassikern angetreten und hat seit 1995 neun Spielfilme produziert, die durchweg im Spektrum gut bis ausgezeichnet anzusiedeln sind. Nach dem grossartigen Ratatouille vom letzten Jahr folgt diesen Herbst der kleine Roboter WALL-E.

In einer fernen Zukunft haben die Menschen die Erde verlassen, da sie durch Umweltverschmutzung unbewohnbar wurde. Eine Horde von Müllrobotern WALL-E wurde zurückgelassen um aufzuräumen. Im Jahre 2815, nach 700 Jahren des Müllsammelns und der Müllverarbeitung ist der Protagonist WALL-E der einzig Verbliebene. Der Roboter durchläuft über die Jahrhunderte eine Evolution und entwickelt ein eigenes Bewusstsein, dies geht so weit, dass er Ersatzteile für sich selber sucht. Somit ist er das einzige hochentwickelte Lebewesen auf der Erde. Als eines Tages ein Raumschiff auf der Erde landet, lernt er den Roboter EVE (Extraterrestrial Vegetation Evaluator) kennen und verliebt sich in sie. Keine leichte Sache für eine Maschiene, die eigentlich für das Aufräumen programmiert wurde.
(frei nach Wikipedia)

Was macht einen guten Kinderfilm aus? Diese Frage muss man sich eigentlich zwangsläufig stellen, wenn man die Filme von Pixar mit denen von Konkurrenzfirmen wie Dreamworks (Madagascar) vergleicht. Abgesehen davon, dass er die Kinder unterhalten, ansprechen und belehren sollte, ist das vielleicht wichtigste Kriterium, dass sich auch Erwachsene dafür begeistern lassen. Und das bedeutet nicht unbedingt, dass sich schlicht kindergerechte und erwachsene Witze abwechseln, sondern dass die Geschichte das gewisse etwas hat, das man als universell bezeichnen könnte. Egal was es ist, "WALL-E" hat es.

Schon die ersten Minuten machen unmissverständlich klar, dass hier kein gewöhnlicher kurzweiliger Kinderfilm folgt. Wir befinden uns in einem beinahe postapokalyptischen New York, zwischen gewaltigen Trümmern von Häusern und verlassenen, von Schrott übersähten Strassen, über dem allem eine erdrückende staubige Luftmasse hängt. Es scheint fast so, als würde sich Pixar milde lächelnd über I am Legend lustig machen, den es mit Leichtigkeit vom Tisch fegt. Inmitten diesem gewaltigen Szenario entdecken wir plötzlich diesen winzigen, einsamen Roboter, der durch die endlosen Müllhalden rattert. Was nun folgt, ist ein Geniestreich sondergleichen. In den folgenden Minuten wird uns diese Maschine vorgestellt, dieses rostige, scheppernde, quitschende Ding, das Spielzeuge genauso wie Weihnachtsbeleuchtung sammelt und mit naivster Ordentlichkeit seiner Tagesbeschäftigung nachgeht. Diesen Roboter muss man als Zuschauer ohne wenn und aber ins Herz schliessen. Die gesamte Anfangssequenz glänzt nicht nur durch eine unvergessliche Bildsprache, traumhafte Musik und gewitzte Storyeinfällen, sondern durch Humor. Keine aufdringlichen Bombardements von Möchtegern-Brüllern und kein sich-über-anderes-lustig-machen, sondern schlicht und einfach Situationen, die gleichzeitig berührend schön und erheiternd komisch sind. Dazu kommen Szenen, die mit ihrer ergreifenden Aura von Sehnsucht, Melancholie und Romantik jeden irgendwo bewegen dürften. Über den ganzen ersten Drittel des Filmes beweist Pixar eine seltene Grösse, indem es den Film gänzlich ohne Dialog auskommen lässt und inmitten der beeindruckenden Kulisse die eigentlich Handlung auf das elementare, beinahe ursprüngliche Wesen von Unterhaltung und Komik reduziert. Er ist wahrlich ein kleiner Charlie Chaplin, dieser WALL-E.

Der einfühlsame, romantische, beinahe magische und im höchsten Masse zeitlose Anfangsteil von "WALL-E" weckt sehr grosse Hoffnungen, nämlich auf ein weiteres Meisterwerk. Leider vermag der Film diesen Kurs nicht beizubehalten. Denn ab der Stelle, da WALL-E die Erde verlässt, verlässt auch Pixar die Sphäre des Unvergleichbaren. Natürlich ist es keine Frage, dass man den Film langsam in Schwung bringen und ihm eine handfesste Handlung geben musste, und so ist es ja auch keine Überraschung, dass sich der Film je länger je mehr in ein klassisches Erzählgefüge einschaukelt. Es ist einfach deshalb schade, weil man nach dem hervorragenden Beginn nicht umhin kommt, etwas enttäuscht vom nachfolgenden, eher bodenständigen und gewöhnlichen Plot zu sein. Nicht, dass der Film jemals schlecht wäre. Im Gegenteil, stets bleibt Pixar auf dem Niveau "sehr gut", was es auch durch die Animationen im Alleingang beinahe schaffen würde. Ideen sind bis zum Schluss mehr als genug vorhanden, und fehlende lebendige Charaktere oder temporeiche Story kann man ihm sicher nicht vorwerfen. Einige unglaublich starke Szenen gibt es durchaus auch in der zweiten Hälfte, aber auch einige, die nicht völlig überzeugen. Als Ursache für die geringere emotionale Tiefe der zweiten Hälfte könnte man vermuten, dass WALL-E selbst etwas aus dem Rampenlicht tritt, beziehungsweise dass die Entwicklung seiner Figur etwas vernachlässigt wurde. Anderseits, nach einer derartigen Charaktereinführung kann man sich das auch irgendwie leisten. Fest steht, dass es in der ersten Hälfte einen gewissen Bruch gibt, der sich meinetwegen positiv oder negativ auffassen lässt. Man könnte dem Film eventuell noch vorwerfen, dass er seine, zuweilen recht satirische, Öko-Botschaft etwas gar simpel transportiert und deshalb etwas einseitig wirkt. Aber hier muss man sich wohl angesichts all der Grösse des Filmes wieder darauf zurückbesinnen, dass das Zielpublikum Kinder sind. Und bei denen mag die gut gemeinte, für Erwachsene mindestens ebenso wichtige Botschaft auf jeden Fall ankommen. Erwähnenswert sind ausserdem die zahlreichen, gewitzt platzierten Filmzitate, die das Herz von jedem Science Fiction-Fan höher schlagen lassen sollten, und die ziemlich frechen und höchst eigenwilligen Apple-Anspielungen, die wohl nicht jedem zusagen werden.

Es ist wohl müssig, grosse Worte über die Technik von "WALL-E" zu verlieren. Die Animationen sind ein weiterer grosser, unglaublicher Schritt nach vorne und man sieht überdeutlich, wo die 180 Mio Dollar Produktionskosten gelandet sind. Pixar ist somit nicht nur auf erzähltechnischer, sondern auch auf visueller Ebene seinen Konkurrenten um eine deutliche Nasenlänge voraus. Das macht den Film für jede Altersstufe zu einem Genuss sondergleichen für die Augen. Man muss sich ernsthaft fragen, wie sich dies weiterentwickeln wird. Der Oscar für den besten animierten Spielfilm ist auf jeden Fall mehr als verdient und alles andere wäre eine Beleidigung.

Trotz allem bemängelswerten kann man sagen: "WALL-E" ist zu Sphären vorgestossen, die vielleicht noch nie zuvor ein Animationsfilm gesehen hat. Mit viel Sympathie und Eleganz befreit er sich von den Ketten, die seit jeher auf dem Genre der Kinderfilme liegen, und erzählt eine grosse Geschichte von universeller Schönheit, die im Detail mit ebenso zeitloser Brillianz überzeugt. Das macht ihn nicht zwingend besser als "Ratatouille", beweist aber, dass Pixar die Ideen noch nicht ausgegangen sind und mit einem solchen Mass an Innovation noch immer neue Horizonte erobert werden können. Weiter so!

"WALL-E" ist nicht das beste Werk von Pixar, aber nichtsdestotrotz ein Meilenstein des Animationsfilms, weil er nie dagewesene Effekte bietet und auf allen Ebenen zu den Sternen greift. Trotz klaren Schwächen in der zweiten Hälfte ist Pixar längst weit, weit darüber hinausgegangen, was man als die eingeschränkten Konventionen eines Kinderfilmes bezeichnen könnte.

aufgerundet ca. 9 von 10 Punkten